Was ist neu im 1Password Enterprise Passwort Manager – Q4 2025

by Allie Dusome
November 18, 2025 - 5 min

Related Categories
IT- und Sicherheitsverantwortliche verfolgen ein gemeinsames Ziel: Teams dabei zu unterstützen, schnell zu arbeiten – ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen. Moderne Organisationen setzen dabei zunehmend auf einen Enterprise Passwort Manager, um Zugriffe sicher zu verwalten und Arbeitsprozesse zu vereinfachen.
Im vergangenen Jahr haben wir eng mit Kunden aus unterschiedlichsten Branchen zusammengearbeitet, um zu verstehen, was ihnen beim Skalieren hilft und wo sie mehr Flexibilität und Kontrolle benötigen. Gerade für einen Passwort Manager für Unternehmen sind einfache Bereitstellung, klare Richtlinien und hohe Benutzerfreundlichkeit entscheidend.
Dieses Feedback hat unsere neuesten Updates für den 1Password Enterprise Passwort Manager (EPM) geprägt. Jede Verbesserung wurde darauf ausgelegt, die Bereitstellung und Governance im Unternehmen schneller, einfacher und intuitiver zu machen, damit Security-Teams sich auf strategische Prioritäten konzentrieren können – statt auf administrative Routineaufgaben.
Für Organisationen, die einen Passwort Manager im Unternehmen einsetzen, bedeutet das mehr Transparenz, bessere Kontrolle und höhere Sicherheit im täglichen Zugriff auf Applikationen und Daten.
Diese Version basiert auf drei zentralen Prinzipien:
Benutzerfreundlichkeit, die Akzeptanz fördert
Transparenz, die Governance stärkt
Kontrolle, die mit dem Unternehmen wächst
Gemeinsam erleichtern diese Verbesserungen Unternehmen die sichere Einführung, effiziente Verwaltung und den Schutz aller Nutzer mit einem Enterprise Passwort Manager.
Sicherheit ohne Reibungsverluste
Neue App-Entsperr-Voreinstellungen geben Administratoren mehr Flexibilität dabei, festzulegen, wie Nutzer 1Password als Enterprise Passwort Manager entsperren. Teams können die Entsperr-Einstellungen an die Gerätesicherheitsrichtlinien ihrer Organisation anpassen – zum Beispiel kann 1Password automatisch entsperrt werden, sobald das Gerät entsperrt wird, während erforderliche Auto-Sperrregeln weiterhin durchgesetzt werden.
Administratoren können festlegen, welche Voreinstellungen verfügbar sind, Einstellungen für Teammitglieder überschreiben und Nutzern sogar erlauben, eigene Voreinstellungen zu konfigurieren.
Für Mitarbeitende bedeutet das weniger Unterbrechungen und reibungslosere tägliche Arbeitsabläufe. Für IT- und Security-Teams bedeutet es konsistente, durchsetzbare Richtlinien, die mit bestehenden Gerätestandards im Passwortmanagement für Unternehmen übereinstimmen.
Ihre Tresore bleiben durch gerätebasierte Verschlüsselung und sicheren Zugriff vollständig geschützt. Die Option „1Password entsperren, wenn Ihr Gerät entsperrt wird“ verändert lediglich den Zeitpunkt der Entsperrung – nicht die Art der Absicherung. Wenn ein Nutzer seinen Mac, PC oder sein Smartphone mit Face ID, Fingerabdruck oder Passwort entsperrt, wird 1Password gleichzeitig mit derselben vertrauenswürdigen Authentifizierung entsperrt, auf die sich das Gerät bereits stützt.
Die Funktion kann optional aktiviert werden.
Teams schneller einrichten
Neue Admin-Richtlinien und Onboarding-Tools vereinfachen die Bereitstellung und helfen Organisationen dabei, die Nutzung von 1Password als Enterprise Passwort Manager zu standardisieren.
Die Richtlinie für Browser-Erweiterungen führt Nutzer während der Einrichtung dazu, die 1Password-Browser-Extension zu installieren. Sie ist standardmäßig aktiviert, sodass neue Nutzer direkt dort starten, wo ein Passwort Manager für Unternehmen am effektivsten ist – beim Speichern, Ausfüllen und Generieren von Passwörtern direkt im Browser. Organisationen, die Erweiterungen einschränken, können diese Funktion jederzeit deaktivieren.
Die geführte Einrichtung hilft neuen Nutzern, schnell produktiv zu werden, indem sie ihnen die wichtigsten Grundlagen der Nutzung von 1Password in ihrer jeweiligen Arbeitsumgebung vermittelt. Sie passt sich an die Struktur jeder Organisation an und führt Schritt für Schritt durch den sicheren Zugriff sowie das Speichern und Verwalten von Zugangsdaten im Passwortmanagement für Unternehmen.

Neue Richtlinien bieten mehr Kontrolle
Wenn Unternehmen wachsen, benötigen Administratoren eine fein abgestimmte Kontrolle darüber, wie Mitarbeitende 1Password im Alltag nutzen. Neue Richtlinienfunktionen bieten genau diese Möglichkeiten und geben IT-Teams die Option, die Speicherung und Übermittlung von Zugangsdaten im gesamten Unternehmen zu standardisieren – etwa bei der Nutzung eines Enterprise Passwort Managers.
Administratoren können nun konfigurieren:
Autosave: Festlegen, welche Elemente automatisch gespeichert werden (Logins, Kreditkarten, Adressen, 2FA). Autosubmit: Automatisches Absenden von Formularen deaktivieren.
Diese Steuerungsoptionen ermöglichen es Organisationen, Komfort und Sicherheit individuell auf ihre Anforderungen abzustimmen und gleichzeitig eine konsistente Durchsetzung von Richtlinien im Passwortmanagement für Unternehmen sicherzustellen – ohne die Produktivität der Mitarbeitenden zu beeinträchtigen.


1Password an die Organisationsstruktur anpassen
Große Organisationen benötigen Flexibilität, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren. Multi-Tenancy bietet Administratoren genau diese Kombination – insbesondere beim Einsatz eines Enterprise Passwort Managers.
Dabei wird ein neues Kontomodell für skalierbare Unternehmensstrukturen eingeführt. Es unterstützt Security-Teams dabei, Zugriffe über Abteilungen, Tochtergesellschaften und Regionen hinweg zentral zu verwalten, während einzelne Teams weiterhin unabhängig arbeiten können.
Verknüpfte Konten ermöglichen es, ein Hauptkonto mit beliebig vielen Unterkonten innerhalb derselben Datenregion zu verbinden. Diese lassen sich nach geografischen Standorten, Abteilungen oder Geschäftsbereichen organisieren und flexibel anpassen, wenn sich die Struktur des Unternehmens weiterentwickelt.
Richtlinienvorlagen sorgen für konsistente Governance im Passwortmanagement für Unternehmen. Das Hauptkonto kann:
Richtlinienvorlagen erstellen und wiederverwenden
festlegen, welche Richtlinien Unterkonten überschreiben dürfen oder nicht
Vorlagen sofort auf ausgewählte Konten anwenden
Das Ergebnis sind einheitliche Sicherheitsstandards, schnellere Unterstützung für Nutzer und eine bessere Transparenz darüber, wer auf welche Ressourcen zugreifen kann – ohne die Arbeitsgeschwindigkeit der Teams zu beeinträchtigen. Jetzt in Aktion ansehen.
Ausblick auf 2026
Automatisierte Provisionierung – gehostet von 1Password
Die von 1Password gehostete Provisionierung verbindet sich direkt mit Okta und Entra ID und macht selbst gehostete SCIM-Bridges überflüssig. Administratoren können schneller bereitstellen, Wartungskosten reduzieren und Identitätsdaten automatisch synchron halten. Diese Funktion erweitert die End-to-End-Verschlüsselung von 1Password um ein Zero-Knowledge-Sicherheitsmodell für Vorgänge, die innerhalb der 1Password-Infrastruktur im Auftrag Ihres Identitätsanbieters ausgeführt werden.
Erfahren Sie, wie Ihre Daten geschützt sind, wenn Sie die automatisierte Provisionierung von 1Password mit Ihrem Identity Provider nutzen.
Weniger zu verwaltende Infrastruktur bedeutet, dass IT-Teams sich stärker auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren können – statt auf Wartung.
Verbesserte Audit-Protokollierung
Compliance- und Security-Teams benötigen schnelle Antworten. Das neue Audit-Log bietet eine einheitliche, leicht verständliche Übersicht über alle Aktivitäten von Nutzern und Administratoren. So wird es einfacher nachzuvollziehen, wer was wann und wie durchgeführt hat – was sowohl die Compliance-Bereitschaft als auch die Geschwindigkeit von Sicherheitsanalysen verbessert.

Jetzt zum Webinar „What’s new?“ anmelden
Vertiefen Sie die neuen Funktionen des 1Password Enterprise Passwort Managers im quartalsweisen Produkt-Update-Webinar.

