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Zero-Knowledge-Verschlüsselung

Möchten Sie Ihre Konten mit maximaler Zero-Trust-Sicherheit schützen? Die Zero-Knowledge-Verschlüsselung von 1Password stellt sicher, dass nur Sie auf Ihre sicher gespeicherten Daten zugreifen und sie entschlüsseln können.

Was bedeutet Zero Knowledge?

Zero Knowledge bezeichnet kryptografische Verfahren, mit denen sich nachweisen lässt, dass man bestimmte Informationen kennt – ohne diese Informationen selbst preiszugeben.

Es handelt sich um einen Mechanismus, mit dem Sie beweisen können, dass Sie etwas wissen – zum Beispiel ein Passwort –, ohne es tatsächlich offenzulegen. Durch das Übermitteln kleiner Informationsbestandteile kann bestätigt werden, dass Sie über das vollständige Wissen verfügen.

Im Kontext eines Passwortmanagers bedeutet Zero Knowledge, dass 1Password niemals Zugriff auf die Verschlüsselungsschlüssel besitzt, die zum Lesen Ihrer Daten erforderlich sind.

Darüber hinaus können Sie sich anmelden und auf Ihre sensiblen Informationen zugreifen, ohne dass Ihr Kontopasswort jemals über das Netzwerk an 1Password übertragen wird.

Wie schützt Sie Zero-Knowledge-Verschlüsselung?

Zero-Knowledge-Verschlüsselung ist ein zentraler Bestandteil moderner Sicherheitsarchitekturen und ein wichtiger Weg für Softwareentwickler – darunter auch 1Password –, Ihre Daten zu schützen.

Wenn der Server, auf dem Ihre Daten gespeichert sind, gleichzeitig auch die Verschlüsselungsschlüssel enthalten würde, könnte ein Angreifer theoretisch beides gleichzeitig kompromittieren: Ihre Daten und den Schlüssel, mit dem sie gelesen werden können.

Das wäre vergleichbar mit einem Safe, dessen Schlüssel direkt an der Tür befestigt ist.

Bei der Zero-Knowledge-Verschlüsselung kann hingegen niemand außer Ihnen – nicht einmal das Unternehmen, das die Daten speichert – auf Ihre Daten zugreifen oder sie entschlüsseln.

Dadurch bleiben Ihre Informationen geschützt, selbst wenn der Server, auf dem sie gespeichert sind, jemals kompromittiert werden sollte.

Wie 1Password Zero-Knowledge-Verschlüsselung nutzt, um Ihr Konto zu schützen

Das Sicherheitsmodell von 1Password ist so konzipiert, dass es keinen einzelnen Schwachpunkt gibt.

Zum Entschlüsseln Ihrer Daten werden drei Komponenten benötigt:

  • Ihr Kontopasswort

  • eine zusätzliche Verschlüsselungskomponente, der sogenannte Secret Key

  • die verschlüsselten Tresordaten

Auf den Servern von 1Password wird ausschließlich der verschlüsselte Tresor gespeichert.

Die Bedeutung des Secret Key

Nur Sie kennen Ihr Kontopasswort, und Ihr Secret Key wird während der Einrichtung direkt auf Ihrem Gerät erzeugt.

Beide werden lokal kombiniert, um Ihre Tresordaten zu verschlüsseln – sie werden niemals an 1Password übertragen.

Da sich auf den Servern ausschließlich die verschlüsselten Daten befinden, kann weder 1Password noch ein Angreifer, der Ihr Kontopasswort herausfindet, auf Ihre Tresore zugreifen.

Das bedeutet: Selbst wenn jemand Ihr 1Password-Kontopasswort errät oder stiehlt, kann er ohne den Secret Key weiterhin nicht auf Ihr Konto zugreifen.

Erfahren Sie mehr über die Zero-Knowledge-Verschlüsselung von 1Password

Wenn Sie mehr über Zero-Knowledge-Verschlüsselung und darüber erfahren möchten, wie sie Ihre sensiblen Daten schützt, können Sie unser Whitepaper lesen.

Darin erklären wir ausführlich die Sicherheitsarchitektur von 1Password sowie weitere Funktionen, die Ihre Daten schützen.

Außerdem erfahren Sie mehr über den Secret Key, wie er funktioniert und welche Rolle er im Verschlüsselungsmodell von 1Password spielt.

Testen Sie 1Password kostenlos und profitieren Sie von Zero-Knowledge-Verschlüsselung – damit ausschließlich Sie Zugriff auf die sensiblen Daten in Ihrem Passwort-Tresor haben.

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